Jesuitica e.V.

Claudia von Collani

Johannes Schreck-Terrentius SJ

Wissenschaftler und China-Missionar (1576-1630)

Herausgegeben von Claudia von Collani und Erich Zettl

2016.
446 S., 55 s/w Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-11254-3

Der deutsche Jesuit Johannes Schreck, latinisiert Terrentius SJ (1576-1630), gehört zu den herausragenden, aber wenig bekannten frühen Chinamissionaren. Er war ein Freund Galileo Galileis, Mitglied der Accademia dei Lincei in Rom, ein bedeutender Arzt und Botaniker, Astronom und Mathematiker. 1611 trat er in den Jesuitenorden ein. Von 1619 bis zu seinem Tod 1630 wirkte er als Wissenschaftler und Missionar in China. Seine Leistungen auf den Gebieten der Medizin, Botanik, Astronomie, Technik und Philologie sind von großer Vielfalt und Breite. Erstmals liegt hier ein wissenschaftlich fundiertes Werk vor, das auch Sammlungen und Übersetzungen der Quellen, der Nachrufe und der zahlreichen Briefe von, an und über Schreck in deutscher Sprache enthält. Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten namhafte Wissenschaftler in diesem Band das Leben und Wirken dieser interessanten und vielschichtigen Persönlichkeit der Frühen Neuzeit.

Martino Martini

Man of Dialogue

Herausgegeben von Luisa M. Paternicò, Claudia von Collani und Riccardo Scartezzini 

Proceedings of the International Conference "Martino Martini (1614-1661), Man of Dialogue" held in Trento on October, 15-17, 2014 for the 400th anniversary of Martini's birth.

Trento, Università di Trento, 2016.

 

 

Kilian Stumpf SJ, The Acta Pekinensia or Historical Records of the Maillard de Tournon Legation

Herausgegeben von Paul Rule und Claudia von Collani

Volume I December 1705-August 1706 (Monumenta Historica S.I. Nova Series 9), Rome-Macau, IHSI-MRI, 2015, Hardback, Illustrations, CLXX+ 735 p. + Cd-Rom, ISBN 978 88 7041 209 3

The visit to China of the Papal Legate Charles Thomas Maillard de Tournon 1705-1710 was a decisive turning point both in the history of Christian missions in China and the history of the Society of Jesus. The Legate succeeded not only in imposing his negative views about Chinese rituals for ancestors and Confucius but also contributed to the vilification of the Jesuits that led to their suppression later in the century. The German Jesuit Kilian Stumpf was a privileged observer of these events, particularly those in Beijing, the Chinese capital, but also through his extensive correspondence in the rest of China. He worked directly for the Chinese Emperor Kangxi as director of the imperial glassworks. He was designated as the procurator or negotiator with the Legate on behalf of his Jesuit companions; he lived in the same house as the Legate during his period at the court and as a papal notary kept a daily record of events and copies of key documents in a huge document sent in sections to Rome, the Acta Pekinensia. Here, for the first time, this neglected document is provided in an annotated English translation. It should be of value to historians of the Catholic Church, sinologists and students of religion, but it also presents a good story full of fascinating personalities and events.

Hans-Joachim Vollrath

Kaspar Schott 1608-1666

Leben und Werk des Würzburger Mathematikers

Königshausen & Neumann, Würzburg
2017, 176 Seiten
ISBN 978-3-8260-6309-1
€ 28,-

Lernen und Lehren bildeten für den Würzburger Mathematiker Kaspar Schott (1608-1666) den Inhalt seines Lebens und Wirkens. Es ging ihm darum, mit Hilfe der Mathematik den Geheimnissen von Natur und Technik auf den Grund zu gehen und die gewonnenen Erkenntnisse seinen Zeitgenossen zu vermitteln. Eine wesentliche Grundlage waren dabei die Werke und Ideen seines Lehrers Athanasius Kircher (1602-1680), für die er zeit seines Lebens warb. Kaspar Schott stammte aus Königshofen im Grabfeld. Er hatte in Würzburg, Belgien und Sizilien studiert und danach an verschiedenen Kollegs in Sizilien gearbeitet. Schließlich wurde er nach einem dreijährigen Aufenthalt in Rom bei Athanasius Kircher 1655 nach Würzburg berufen. In einem Zeitraum von nur 11 Jahren erschienen hier von ihm 12 Werke über Mathematik und ihre Anwendungsbereiche im Umfang von etwa 10.000 Seiten in lateinischer Sprache. Aus seinem Leben lassen sich Daten angeben, die in Urkunden und Briefen in Archiven erhalten sind. In den letzten Jahren wurden diese Briefe erschlossen. Diese Forschungsarbeiten bilden die Grundlage dieser ersten ausführlichen Biographie von Kaspar Schott. Sie vermittelt zusammen mit Hinweisen und Erzählungen aus seinen Büchern einen lebendigen Einblick in das Leben und Wirken dieses jesuitischen Gelehrten in den Spannungsfeldern zwischen Glaube und Wissenschaft, Dienst und Macht, Kirche und Staat sowie auch ganz banal wissenschaftlichem und kommerziellem Erfolg.

Hans-Joachim Vollrath (Hrsg.)

Kaspar Schott an Athanasius Kircher

Briefe 1650‒1664

Herausgegeben von Hans-Joachim Vollrath in Zusammenarbeit mit Thomas E. Conlon

Königshausen & Neumann
ISBN 978-3-8260-5732-8
€ 38,-

Unter den frühen Würzburger Professoren der Mathematischen Wissenschaften ragen Athanasius Kircher (1602-1680) und Kaspar Schott (1608- 1666) allein schon wegen des Umfangs ihrer Werke heraus.

Kircher war 1629 als Professor für Moralphilosophie, Mathematik und Orientalische Sprachen an die Würzburger Universität berufen worden. Dort studierte seit 1629 Kaspar Schott; Athanasius Kircher wurde sein Lehrer. Beide verließen 1631 Würzburg vor den anrückenden Schweden. Während Kircher eine Professur am Collegium Romanum erhielt, wirkte Schott nach Beendigung seiner Studien in Palermo, arbeitete dann drei Jahre als Mitarbeiter von Kircher in Rom und wurde schließlich 1655 nach einiger Zeit in Mainz nach Würzburg berufen.

Aus den Jahren von 1650 bis 1664 sind zahlreiche Briefe von Schott an Kircher in lateinischer und italienischer Sprache im Archiv der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom erhalten. Nur wenige Teile dieser Briefe wurden bisher in wissenschaftlichen Arbeiten ausgewertet und veröffentlicht. In dem vorliegenden Band sind sie nun umfassend transkribiert, übersetzt, kommentiert und mit einschlägigen Abbildungen illustriert worden.

Die Sammlung beginnt mit Briefen aus Palermo, die enge Kontakte zwischen Schott und Kircher zeigen. Es folgen Erzählungen aus Schotts Büchern über ihre Zusammenarbeit in Rom. In seinen Briefen aus Mainz berichtet er über seine Kontakte zum Kurfürsten und zu Buchhändlern in Nürnberg und Frankfurt.

Die Briefe aus Würzburg vermitteln einen  lebendigen Eindruck von seinen Bemühungen, Kirchers Werke zu vertreiben, eigene Werke zu verfassen sowie Herausgeber und Drucker zu gewinnen. Zugleich erfährt man historisch Interessantes aus Würzburg, seiner Universität und dem Leben innerhalb des Ordens.

Zusammen mit den von den Verfassern 2014 in "Kaspar Schotts Netzwerk" veröffentlichten Briefen von 1661-1666 geben die Briefe an Kircher nun einen umfassenden Einblick in Schotts Leben und Wirken.

Klaus Schatz

„…Dass diese Mission eine der blühendsten des Ostens werde …”

P. Alexander de Rhodes (1593–1660) und die frühe Jesuitenmission in Vietnam

2015, 260 Seiten, geb., € 39,80
ISBN 978-3-402-13100-8

Zur Erfüllung dieser Hoffnung,  die er nach einem halben Jahr Aufenthalt im Lande äußert, hat der Jesuitenpater  Alexander de Rhodes maßgeblich beigetragen. Zahlreich und geschichtlich folgenreich sind seine Initiativen. In der Katechistengemeinschaft schuf er eine Elite, die mehr noch als die Missionare zum Wachstum der christlichen Gemeinschaft beitrug. Die Notwendigkeit eines einheimischen Klerus hat er drängender als andere gespürt und sich in Europa intensiv dafür eingesetzt. Und mit der vietnamesischen Schrift, die wesentlich auf ihn zurückgeht, hat er eine kulturelle Leistung vollbracht, die bis heute fortbesteht.

Verlag Aschendorff Münster
www.aschendorff-buchverlag.de

Paul Oberholzer (Hrsg.)

Diego Laínez (1512-1565) and his Generalate

Jesuit with Jewish Roots, Close Confidant of Ignatius of Loyola,
Preeminent Theologian of the Council of Trent

Bibliotheca Instituti Historici Societatis Iesu, vol. 76

Diego Laínez (1512-1565) came from a Castilian family of Jewish origins. His studies at the renowned universities of Alcalá de Henares and Paris prepared him for an outstanding academic career. In 1533 he joined Ignatius of Loyola and became one of the firstJesuits. He was valued for his intellectual gifts both within and outside the Society ofJesus.Right after his arrival in Rome at the end of 1537 Pope Paul III commissioned him to teach at the Roman La Sapienza University. An acknowledged expert on Reformation and Catholic doctrines, he participated in all three periods of the Council of Trent as well as in the Colloquy at Poissy. He was also a popular preacher. Autocratic rulers and the councils of Italian city states sought his help in church reform and the foundation of Jesuit residences. During his generalate Ignatius increasingly sought his counsel and prepared him as his successor. No Jesuit stood closer to Ignatius than Diego Laínez. His influence can be found in elements of Ignatius's way of governance.Thus the generalate of Laínez can be seenas a development of Ignatian intentions.Laínez published nothing during his lifetime. Many sermon manuscripts and letters lie unread in the Archives of the Society of Jesus in Rome. The task of this book is to assemble current knowledge and scholarship about Diego Laínez and to encourage new and deeper studies of his life and hisgeneralate.

ISBN 978-88-7041-376-2, Hardcover Colored Illustrations, Pp. 1.074 + XX, € 60,–  
e-mail: arsi-seg(at)sjcuria.org

Inhaltsverzeichnis

Christoph Flucke (Hrsg.)

Die litterae annuae

Die Jahresberichte der Gesellschaft Jesu aus Altona und Hamburg (1598–1781)
Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Band 123

2015, 2 Halbbände, 1.300 Seiten, kart. € 49,–
ISBN 978-3-402-13102-2             

Jahr für Jahr haben die Jesuiten in Altona und Hamburg seit ihrer Ankunft 1598 bis 1781 Berichte für ihre Oberen über ihre Tätigkeit verfasst. Dazu waren sie durch ihren Orden, die Gesellschaft Jesu, verpflichtet. Ordensintern dienten diese Texte religiöser Erbauung, aber auch der Intensivierung des Austausches. Keineswegs stellten die Berichterstatter ihre Tätigkeiten unter den Scheffel.

Die Leser der Quellenedition bekommen aus einer Perspektive von außen kulturgeschichtliche Einblicke in Leben und Wirken der Jesuiten. Dabei wird deutlich, wie eine kulturell anders aufgestellte, ambitionierte Gruppe der Gegenreformation an der evangelisch geprägten Peripherie agierte. Überdies wird manches politische Ereignis in Hamburg in ein ganz neues Licht gerückt. Diese Edition wurde zum 350. Jubiläum der Stadtrechtsverleihung für Hamburg-Altona aus der Überlieferung des römischen Archivs der Jesuiten und aus den Beständen des Historischen Archivs der Stadt Köln neu zusammengestellt. Sie präsentiert die Texte in ihrem lateinischen Original und in einer deutschen Übersetzung. Mit der Veröffentlichung wird eine bedeutende und bislang kaum  verfügbare historische Quelle für den Bereich der Frühen Neuzeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Verlag Aschendorff Münster
www.aschendorff-buchverlag.de

Klaus Schatz

Geschichte der deutschen Jesuiten

Die umfassende Geschichte der deutschen Jesuiten seit Ihrer Wiederbegründung 1814 liegt nun in fünf Bänden vor. Der renommierte Kirchenhistoriker Klaus Schatz hat damit auf Jahrzehnte das Standardwerk über die deutschen Jesuiten vorgelegt. Die Darstellung umfasst auch das Wirken deutscher Jesuiten in Übersee. Das Werk enthält zahlreiches Karten- und Bildmaterial. Alle Jesuiten dieser Epoche sind im letzten Band einzeln mit Biogrammen erfasst. (Rezension)

Band I: 1814–1872
2013, XXX und 274 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 48,–
ISBN 978-3-402-12964-7

Band II: 1872–1917
2013, VI und 321 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 52,–
ISBN 978-3-402-12965-4

Band III: 1917–1945
2013, VIII und 451 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 72,–
ISBN 978-3-402-12966-1

Band IV: 1945–1983
2013, X und 534 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 85,–
ISBN 978-3-402-12967-8

Band V: Quellen, Glossar, Biogramme, Gesamtregister
2013, V und 490 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, € 78,–
ISBN 978-3-402-12968-5

Verlag Aschendorff Münster

Susanne Lang

Bilder zur Mission
Die jesuitische Literatur und ihre Illustration

Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 94
22 x 30 cm, 496 Seiten, 275 S/W-Abbildungen, Hardcover

Wie entsteht ein zutreffendes Bild des Anderen? Und wie entstehen die unzutreffenden Bilder? Mit diesen Fragen setzt sich die vorliegende Publikation auseinander. Gegenstand sind die illustrierten Missionsberichte der Jesuiten, die von ihren Missionen und den missionierten Ländern handeln. Um dem "Wie" der Darstellung auf die Spur zu kommen, wurde nach Gattungszusammenhängen gefragt, die Bildtypen der Illustration bestimmt und die Vorlagen der europäischen Künstler beleuchtet. Mit einer detaillierten Analyse der Darstellungsweisen wurden die Möglichkeiten festgestellt, die einer verständlichen bildlichen Mitteilung zur Verfügung standen.

Esther Schmid Heer

America die verkehrte WeIt

Prozesse der Verräumlichung in den Paraguay-Berichten des Tiroler Jesuiten Anton Sepp (1655-1733)

Katharina Kagerer

Jacob Balde und die bayerische Historiographie unter Kurfürst Maximilian I.

 

Ein Kommentar zur Traum-Ode (»Silvae« 7,15) und zur »Interpretatio Somnii«

Der Dichter Jacob Balde SJ wurde im Jahr 1640 zum bayerischen Hofhistoriographen bestimmt, litt aber offenbar sehr unter dieser Aufgabe. Er gewann zunehmend den Eindruck, die historische Wahrheit nicht ungeschminkt offenlegen zu können, ohne auf den Widerstand des Auftraggebers, Kurfürst Maximilians I., oder aber seines Ordens zu stoßen. Deshalb stellte er die Geschichtsschreibung zurück und widmete sich der lyrischen Dichtung. Sie versprach ihm größeren Erfolg und machte ihn tatsächlich bald zum damals wohl berühmtesten Dichter in Deutschland.Über diese seine Erfahrungen berichtet Balde in seiner »Interpretatio Somnii«, einem von ihm selbst unter Pseudonym verfassten, nicht zur Veröffentlichung bestimmten Kommentar zur Ode »Somnium«. Der Text gewährt einmalige Einblicke in das Selbstverständnis eines Hofhistoriographen im frühen Absolutismus und ist ein Selbstzeugnis aus der Vormoderne von unschätzbarem Wert. Er wird hier erstmals in einer zweisprachigen kommentierten Ausgabe vorgelegt und sowohl philologisch als auch historisch untersucht sowie in den Kontext der Historiographie am Hof Kurfürst Maximilians I. eingeordnet.776 S., München: Utz 2014

broschiert: ISBN 978-3-8316-4179-6, € 63,–
EBook: ISBN 978-3-8316-7065-9, € 43,99

Kaspar Schotts Netzwerk

Briefe 1661‒1666

Herausgegeben von Hans-Joachim Vollrath
In Zusammenarbeit mit 
Thomas E. Conlon und Alban Müller

Königshausen & Neumann
ISBN 978-3-8260-5405-1
€ 38,-

Im Jahr 1655 wurde der Jesuit Kaspar Schott (1608‒1666) als Professor der Mathematischen Wissenschaften an die Würzburger Universität berufen. Sein Lebenswerk bestand aus dem fortwährenden Sammeln, Aufbereiten und Verbreiten von Wissen. Dem diente ein internationales Netzwerk von Informanten, das er sich in Würzburg in intensivem Briefwechsel aufbaute. Davon zeugen die hier dargestellten, übersetzten und ausführlich kommentierten Briefe aus den Jahren 1661 bis 1666. Sie geben erstmals einen lebendigen Einblick in Schotts Leben und Wirken und beeindrucken durch seinen Wissensdrang, seine Aufgeschlossenheit und Großzügigkeit über konfessionelle Gren­zen hinweg.

Es geht dabei um zwei große Themen: das Vakuum und Kometenerscheinungen. Schott hatte als erster über die Magdeburger Versuche von Otto von Guericke berichtet und sammelte nun mit Hilfe seines Netzwerkes in Holland und England Wissen über die englischen Versuche von Robert Boyle. Als Kometenerscheinungen 1664 und 1665 die Menschen beunruhigten, lieferte ihm sein Netzwerk Berichte und Daten. 

Über die englischen Versuche berichtete er in seiner 1664 erschienenen Technica curiosa, seine gesammelten Berichte stellte er großzügig Stanislaus Lubieniecki für dessen Theatrum cometicum (1668) zur Verfügung. 

In seinen Briefen beantwortet er Fragen, weist auf neu erschienene Literatur hin, bietet Bücher von Athanasius Kircher und von sich selbst an, stellt Fragen, bittet um Bücher und dankt für den Empfang. Doch er teilt auch Neuigkeiten mit, berichtet von seinen Unternehmungen und Plänen und erzählt aus seinem Leben. So geben seine Briefe einen lebendigen Einblick in Schotts Leben und Wirken und beeindrucken durch seine Ehrerbietung und Großzügigkeit über konfessionelle Grenzen hinweg.

letzte Aktualisierung am 11.07.2018