Walter Rupp SJ

Publikationen von Walter Rupp SJ

Frohes Fest - Unterhaltsame Geschichten und Gedanken
St. Benno-Verlag 2017

Weihnachten: Fest der Freude, der Liebe – und des Humors! Das aus Rundfunk und Feuilleton bekannte Autorenduo Prof. Helmut Zöpfl und Pater Walter Rupp wirft in diesem humorvollen Lesebuch einen scharfsinnigen Blick auf die »modernen Weihnachtstraditionen« seiner Mitmenschen. Die ironisch-heiteren Texte nehmen mit einem Augenzwinkern sowohl den fröhlichen Wahnsinn und als auch die Besinnlichkeit in den Blick. Entdecken Sie die heitere Seite von Weihnachten.

... und der Himmel lacht dazu
St. Benno-Verlag 2017

Glaube und Humor - passt das zusammen? Und wie! Das aus Rundfunk und Feuilleton bekannte Autorenduo Professor Helmut Zöpfl und Pater Walter Rupp SJ beweist es auf amüsante Weise: Lesen Sie die Tagebuchaufzeichnungen eines Schutzengels, die nicht ganz ernst gemeinten Werbeslogans für Kanaan-Wein oder von den Posaunen des Jüngsten Gerichts, dazu gibt es humnorvolle Beichterinnerungen und vieles mehr. Die Inspiration für ihre ironisch-heiteren Texte schöpfen sie aus biblischen Geschichten und eigenen Beobachtungen.

Gesegnete Weihnachten - Unterhaltsame Gedanken und Geschichten
St. Benno-Verlag 2016

Weihnachten, das Fest der Freude, lässt sich mit Humor noch besser feiern! Dieses heitere Lesebuch mit Geschichten und Betrachtungen von einem eingespielten Autorenduo verbreitet echte Weihnachtsfreude: Helmut Zöpfl lässt sich oft von selbst gemachten Beobachtungen inspirieren.
Pater Walter Rupp greift gerne auf Begebenheiten aus der Bibel oder die Weisheiten von Kirchenvätern und Heiligen zurück. Auf beglückende Weise entsteht so ein Dialog, in den auch der Leser eingebunden wird, um die heitere Seite von Weihnachten zu entdecken.

Mails aus dem Jenseits, vindobona Verlag, 2012

Die Frage: „Was ist dann?" wird immer noch gestellt. Wir wüssten gern, was uns bevorsteht.
Dante wusste zu viel. Und mancher Theologe, Denker oder Dichter wagt es noch immer, zu beschreiben, „was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat".
Diese .Mails' räumen mit den Phantasiegebilden auf, die man sich drunten über droben macht und zeigen, dass das Weltgeschehen aus der Jenseitsperspektive wie eine schlecht gespielte Posse aussieht.

Fabeln, Fabeleien und Märchen, Turmschreiber Verlag, 2010

Die Fabel, die eleganteste Form der Belehrung - die ein Aesop, Lessing oder La Fontaine so meisterhaft beherrschten - , ist in der Gegenwartsliteratur selten geworden. Weithin scheint sich heute die Meinung durchzusetzen, Märchen, Fabeleien oder Fabeln passten nicht mehr in eine aufgeklärte, durch Naturwissenschaft und Technik geprägte Zeit. Doch sollten wir Tiere, Bilder und Bücher wieder zu Wort kommen lassen und ihre Sorge, wir Menschen könnten mit unserer Vernunft nicht vernünftig umgehen, ernst nehmen. Genau das tut Walter Rupp mit seinen Fabeleien und eröffnet mit seiner Version einer fruchtbaren Interaktion zwischen Tieren und Dingen einerseits und den Menschen andererseits ganz neue Blickwinkel.

Hieb- und Stichelsätze, novum pro Verlag, 2010

Diese Hieb- und Stichelsätze haben es darauf abgesehen, die Zeitgeister zu reizen, Ideen zu attackieren, Meinungen zu verspotten, Vorurteile zu zerlegen, Gedanken kräftig durchzuschütteln und fixen Antworten zu widersprechen. Sie möchten mit wohlgesetzten Nadelstichen die Nervenzellen des Gehirns zum Zirkulieren bringen.

Diese Hieb- und Stichelsätze sind keine Sedativa, die beruhigen und Wohlfühl-Gefühle wecken, sondern Stimulantia, Aufputschmittel, bei denen allerdings Nebenwirkungen nicht auszuschließen sind.

Kreuz- und Quergedanken, Turmschreiber Verlag 2009

Diese Kreuz- und Quergedanken setzen sich mit Fragen auseinaner, die heute so vielen durch den Kopf gehen. Sie sind theologisch, weltlich, gesellschaftskritisch und satirisch. Sie wurden vom Bayerischen Rundfunk als "Gedanken zum Tag" gebracht und von zahlreichen Hörern gehört. Damit sie nicht für immer im Äther entschwinden, hält dieses Buch sie fest, damit die, die daran Gefallen fanden oder sie kennenlernen möchten, sie auch lesen können.

Der Autor ist Mitglied der Münchner Turmschreiber und wurde mit dem Poetentaler ausgezeichnet.

Lauter ironische Geschichten

Wer sich auf Ironie einlässt, nimmt eine scharf gewürzte Kost zu sich, die seine Kopf-Schleimhäute reizt.
Mit Ironie kommt nur zurecht, wer aus einem Satz das Nichtgesagte heraushören und das Gesagte von dem  Gemeinten unterscheiden kann. Er muss verstanden haben, dass Überzeichnungen oft wahrer sind als die getreuesten Abbilder der Wirklichkeit; und er muss begreifen, dass Ironie gegen Widersinn und Torheit mehr ausrichten als kluge Argumente.
An Ironie wird jedoch der Gefallen finden, der Texte mag, in denen sich Gedanken verbergen, die entdeckt werden möchten, und zum Weiterdenken reizen.

Friedrich von Spee - Dichter und Kämpfer gegen den Hexenwahn, ToposPlus Biographie 589, Lahn Verlag, 2006 (Neuauflage)

Friedrich von Spee (1591-1635) wird in dieser Biographie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als einer der großen Dichter des Barock, als Kämpfer gegen den Hexenwahn, als Priester und Anwalt der Entrechteten und Armen wird dieser Jesuit in seiner vollen Bedeutung gewürdigt.
Sein Verhalten den Menschen gegenüber, sein Mut, dem eigenen Gewissen zu gehorchen, und sein soziales Engagement passen in jede Zeit.

Gedanken zum Tag - mehr sehen, mehr verstehen, Eos-Verlag St. Ottilien, 2006

Die Texte in diesem Buch wurden als „Gedanken zum Tag“ beim Bayerischen Rundfunk gesendet.

Der verlorene Vater - Erstaunliche Gleichnisse, München, 2003

Rechtzeitig zum Jahr der Bibel hat Walter Rupp in diesem Herbst einen Band mit erstaunlichen Gleichnissen herausgebracht. Der provokante Buchtitel Der verlorene Vater zeigt, dass Rupp die biblischen Gleichnisse nicht einfach nacherzählen will. Er gibt den vertrauten Sätzen und Geschichten ein neues, zeitgemäßes Gewand. Bei ihm klingt vieles, wenn nicht alles, zunächst einmal fremd, unangepasst und lässt aufhorchen.

Das Widersprüchlich-Widerborstige, das Paradoxe, ist durchgehendes Stilmittel des Buches. Rupp spricht in seinen modernen Versionen der biblischen Gleichnisse Einwände und Fragen an, die den Menschen unserer Zeit bedrängen. Er tut das nicht mit dem Zeitgeist, sondern gegen ihn.

Dies ist ein anregendes Erzählbuch für eingeschlafene Christen, religiöse Skeptiker und alle Gläubigen, die ganz genau wissen, was Jesus gesagt und gemeint hat. Sie werden auf jeder Seite des Buches überrascht.

Auch Gedanken sehen aus wie Menschen, München, 2000: St. Michaelsbund

Die wertvollsten Gedanken liegen nicht irgendwo herum. Man muss sie bei den Dichtern, Philosophen oder in der Bibel suchen und kann sie auch in sich entdecken.

Jeder trägt - meist ohne es zu wissen - in seinem Innersten Gedanken mit sich herum, in denen Lebensweisheit und Erfahrung verborgen sind:
Gedanken, die sich zurückziehen, wenn man sie nicht beachtet, und sich öffnen, wenn man sie mag.

Humania - Eine Gesellschaftssatire, München,1999: St. Michaelsbund

Sie seziert und karikiert die Zustände der modernen Gesellschaft, ihre Gedankenwelt und ihre inhumanen Züge.

"Ich muss eingestehen, dass es mir nicht gelungen ist zu klären, ob es in Humania human zugeht oder nur menschlich."

"Humania erscheint auf den Satellitenbildern wie eine runde Kugel, die sich vorwärts bewegt und gleichzeitig um sich dreht. Genaue Messungen haben jedoch ergeben, dass die Erdoberfläche aus sehr vielen Unebenheiten, Beulen und Verkrustungen besteht, und dass man nicht von einer Vorwärtsbewegung, sondern von Torkelbewegungen der Erde sprechen sollte."

Eigensinnige Gedankensprünge, St. Ottilien: EOS, 1998

Diese Aphorismen schütteln Worte, kneten Sätze, klopfen den Klang von Silben ab, besehen sich Sprüche aus verschiedenen Perspektiven, führen Ideen weiter oder ad absurdum, und stellen Gedanken quer und auf den Kopf. Sie erlauben sich respektlose Zwischenrufe, spöttische Bemerkungen, den süffisanten Einwand, und das Zündeln mit dem explosiven Stoff. Sie legen sich mit Ideologen an, mit Fachidioten, Phrasendreschern, Vordenkern, Schönrednern, Neunmalklugen und Wirrköpfen.

Jesuitenspiegel, Graz - Wien - Köln: Styria, 1990

1540 fing der Gründer des Jesuitenordens, Ignatius von Loyola, mit einigen wenigen Freunden an. Daraus wurde eine weltumspannende Gemeinschaft, die tiefe Spuren in der Geschichte hinterlassen hat: in Wissenschaft und Kunst, in der Erziehung und auf der Bühne, beim einfachen Volk und an den Fürstenhöfen, in Europa und in den fernsten Ländern. Eine Eigenart des Gründers haftet bis heute den Jesuiten an: sie haben etwas Undurchschaubares an sich. Vielleicht kann dieser Jesuitenspiegel helfen, dass der Leser - wenn er in ihn hineinschaut - klarer sieht.

Erstaunliche Gleichnisse, Graz - Wien - Köln: Styria, 1985

Gedankenwecker, Kevelaer: Butzon und Bercker, 1981

letzte Aktualisierung am 20.07.2017